Herder-funde aus Nicolais Allgemeiner deutscher bibliothek

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Página 2 - Contraire ŕ ces ręveurs dont la muse insolente. Censurant les plus vieux, arrogamment se vante De réformer les vers, non les tiens seulement, Mais veulent déterrer les Grecs du monument. Les Latins, les Hébreux, et toute l'antiquaille. Et leur dire ŕ leur nez qu'ils n'ont rien fait qui vaille.
Página 4 - Vous devez donc ętre persuadé que les rois sont seigneurs absolus et ont naturellement la disposition pleine et libre de tous les biens qui sont possédés, aussi bien par les gens d'église que par les séculiers, pour en user en tout temps comme de sages économes, c'est-ŕ-dire suivant le besoin général de leur État.
Página 21 - Natur des Menschen, die ihn blind da- oder dorthin führt, walten und herrschen, sie muß ihn niemals zu seinem Zweck, sondern immer von seinem Zweck abführen, der Held darf seines Verstandes nicht mächtig sein...
Página 10 - ... alii inopia bonorum alii per ambitionem consulis memorabant, quod ab eo genere celebratus auctusque erat et homini potentiam quaerenti egentissumus quisque opportunissumus, cui ńeque sua cara, quippe quae nulla sunt, et omnia cum pretio honesta videntur.
Página 10 - Ja ! rief ich aus, indem ich selig nieder Zur Erde sank, lang hab ich dich gefühlt: Du gabst mir Ruh, wenn durch die jungen Glieder Die Leidenschaft sich rastlos durchgewühlt; Du hast mir wie mit himmlischem Gefieder Am heißen Tag die Stirne sanft gekühlt; Du schenktest mir der Erde beste Gaben, Und jedes Glück will ich durch dich nur haben! Dich nenn ich nicht. Zwar hör...
Página 10 - Ich las Tischbeinen meine Iphigenie vor, die nun bald fertig ist. Die sonderbare, originale Art, wie dieser das Stück ansah und mich über den Zustand, in welchem ich es geschrieben, aufklärte, erschröckte mich. Es sind keine Worte, wie fein und tief er den Menschen unter dieser Helden Maske empfunden.
Página 33 - Über allen Gipfeln ist Ruh. In allen Wipfeln spürest du kaum einen Hauch. Die Vöglein schweigen im Walde. Warte nur, balde ruhest du auch!
Página 39 - Gott bewahr' das Haus! Rauchend in des Henkels Bogen Schießt's mit feuerbraunen Wogen. Wohltätig ist des Feuers Macht, Wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht, Und was er bildet, was er schafft, Das dankt er dieser Himmelskraft; Doch furchtbar wird die Himmelskraft, Wenn sie der Fessel sich entrafft, Einhertritt auf der eignen Spur Die freie Tochter der Natur.
Página 23 - Un gros asne pourveu de mille escus de rente. Ce mal-heur est venu de quelques jeunes veaux , Qui mettent ŕ l'encan l'honneur dans les bordeaux ; Et ravalant Phœbus , les muses , et la...
Página 19 - Ich brauche nur noch einige Zeit, mich aus allen den Rechnungen und Verwirrungen, in die ich verwickelt gewesen, herauszusetzen, und alsdann verlasse ich Breslau ganz gewiß. Wie es weiter werden wird, ist mein geringster Kummer. Wer gesund ist, und arbeiten will, hat in der Welt nichts zu fürchten.

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